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SV Eberau – SVL 4:3 (1:3)

Eberau dreht „verrücktes“ Spiel

Die Südburgenländer wollten endlich den „Fluch“ der „Frühjahrsheimsieglosigkeit“ brechen, da kam der SV Leithaprodersdorf genau zur richtigen Zeit. Aber beinahe hätte es ein „böses“ Erwachen gegeben, aber Everybody`s Darling Lukas Spirk drehte noch das Ding.

Mario Seckel mit Doppelschlag
Grenzenloser Optimismus im Südburgenland, denn gegen Absteiger Leithaprodersdorfer wollte man endlich den ersten Frühjahrsheimsieg unter Dach und Fach bringen. Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt, denn nach 16 Minuten lange Gesichter im Pinkatal, die Gäste führten durch einen Doppelschlag von Mario Seckel binnen 120 Sekunden mit 2:0. „Wir wirkten übernervös, spielerisch ging auch sehr wenig, zu Hause ist es im Frühjahr wie verhext“, so Eberaus Pressesprecher Alfred Ranftl. Selbst das Anschlusstor von Hanno Wagner in der 36. Minute brachte keine Ruhe, bzw. Sicherheit ins Spiel der Pinkataler, im Gegenteil, drei Minuten vor dem Halbzeitpfiff war man wiederum mit zwei Toren im Rückstand, denn Dragan Markic traf für die Nordburgenländer zum 3:1.

Alles Spirki, oder was?

Eberau Trainer Klaus Guger wird sich schon beim Weg von der Betreuerbank in die Kabine die richtigen Worte zurecht gelegt haben, es waren auch die richtigen Worte, denn zuerst weckte er die Mannschaft aus ihrer Lethargie und dann machte er seine Truppe so richtig heiß für die zweiten 45 Minuten. „Hitzepol“ im zweiten Abschnitt war ganz klar das Duo Wagner/Spirk, sie waren dann auch die Hauptverantwortlichen, das es doch noch ein Happy-End im Pinkatal gab, die richtige Einstimmung für dieses Wochenende, denn Eberau feiert seinen „60er“. Binnen 15 Minuten drehten die Heimischen das Spiel, in der 57. Minute und 67. Minute ein Doppelschlag von Spirk und den Siegestreffer in der 71. Minute holte auch er raus, denn an ihm wurde das Elferfoul begangen, Hanno Wagner traf zum Endstand. In den zweiten 45 Minuten wehte etwas wie ein „Hauch“ der Meistersaison 2015/2016 „durch“ den Eberauer Sportplatz, eine „verflixte“ Saison hat man mit einem „blauen“ Auge abgeschlossen. Man kann jetzt von Oberwart in der Tabelle nicht mehr eingeholt werden, zumindest vom SV Mattersburg Amateure ist man nicht mehr „abhängig“, ob der Meister den Aufstieg schafft oder nicht. Und das man wegen dem Aufstiegsverzicht der „Nicht-Amateure“ zum Leidtagenden wird, dieses Szenario ist nicht nur für fanreport unvorstellbar, auf gut Deutsch, man hat den Klassenerhalt in der Tasche.

Fazit: Zwei grundverschiedene Halbzeiten, was hat bloß Trainer Guger dem „Spirki“ in der Halbzeit ins Ohr geflüstert?

SV Eberau – SV Leithaprodersdorf 4 : 3 (1 : 3)

Samstag, 27.05.2017, Schiedsrichter Mirislav Cosic

Tore:
14′ Mario Seckel zum 0:1
16′ Mario Seckel zum 0:2
36′ Hanno Wagner zum 1:2
42′ Dragan Markic zum 1:3
57′ Lukas Spirk zum 2:3
67′ Lukas Spirk zum 3:3
71′ Hanno Wagner zum 4:3

SV Eberau:
Aufstellung: Rene Pöschlmayer, Jerome Kovacs, Christoph Kienzl, Drago Papa, Luka Pisacic (HZ‘ Erik Bárdics), Rainer Kraller (HZ‘ David Mersits), Nik Wukitsevits, Josip Gegic, Patrick Kraller, Hanno Wagner, Lukas Spirk (84′ Georg Bock)

Gelbe Karten: Nik Wukitsevits, Josip Gegic, David Mersits

SV Leithaprodersdorf:
Aufstellung: Kevin Pendl, Nico Hofbauer (75′ Patrick Dinhof), Sebastian Jagenbrein, Dragan Markic, Patrick Mozelt, Manuel Eder, Thomas Moyses (88′ Felix Sadowski), Mario Seckel, Andreas Konstanzer (64′ Benjamin Schachner), Stephan Heiss, Leon Simsek

Gelbe Karten: Mario Seckel, Leon Simsek, Sebastian Jagenbrein, Nico Hofbauer, Patrick Mozelt

Gelb/Rote Karten: Mario Seckel

Quelle: www.fanreport.com/at

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